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Makrelenhai

Informationen zur Haiart

Steckbrief

Foto der Haiart Allgemeines:
Innerhalb der Makrelenhaie gibt es drei Gattungen und fünf Arten. Makrelenhaie sind dank ihrer Körperform schnelle Schwimmer. Eine bereits ausgestorbene Art ist der Megalodon. Er gilt als größter Hai, der je gelebt hat und erreichte eine Größe zwischen 15 und 20 Metern. Der Megalodon lebte vom Miozän bis zum Pleistozän vor etwa 2,5 Mio. Jahren.

Lateinischer Name:
Lamnidae

Verbreitungsgebiet/Lebensraum:
Makrelenhaie sind auf dem gesamten Erdball verbreitet. Sie leben in tieferen Gewässern, wobei sie zum jagen auch in Küstennähe schwimmen.

Aussehen:
Der Körper des Makrelenhais ist sehr robust, stromlinienförmig und erreicht eine Größe von drei und zwölf Metern. Dicht an der Schwanzflosse liegen Kiele, die das Schwimmen noch zusätzlich beschleunigen. Der Kopf läuft spitz zu und besitzt an den Seiten dunkle Augen. Die Brustflossen sind groß. Je nach Größe können Makrelenhaie bis zu drei Tonnen schwer werden. Die erste Rückenflosse ist häufig sehr groß, wobei die zweite Rückenflosse und die Afterflosse vergleichsweise klein Sind. Die großen Schwanzflossen bilden bei den meisten Makrelenhaien eine halbrunde Form. Die Kiemenspalten liegen direkt an den Brustflossen und sind lang. Die scharfen Zähne haben eine dreieckige Form.

Lebensweise:
Makrelenhaie sind ovovivipar; das Weibchen brütet die Eier bereits im Mutterleib aus. Es bleibt nicht aus, dass geschlüpfte Junghaie andere Eier oder gar Föten im Mutterleib auffressen. Makrelenhaie sind in der Lage ihre Körpertemperatur zu halten. Dank ihres Blutgefässsystem wird das noch kalte Blut , welches von den Kiemen kommt, aufgewärmt. Auch dies sorgt für ein zusätzlich schnelles Schwimmen. Dadurch, dass die Körpertemperatur gehalten werden kann, ist es Makrelenhaien möglich auch in kälteren Gewässern zu jagen. Beute sind dabei große Fische, andere Haiarten, Delphine, Seelöwen und Schildkröten. Wenn sie in Küstennähe sind, können sie auch Menschen gefährlich werden.


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